Wie kann die Aromatherapie helfen?

Winterhände und Winterfüße

Winter handen

Was sind Winterhände, Winterzehen und Winterfüße?

 

Winterhände, Winterzehen oder Winterfüße treten in kalten und feuchten Perioden auf, insbesondere im Herbst und Winter. Durch die winterliche Kälte verengen sich die Blutgefäße und das Blut in diesen Bereichen wird weniger. Der Zustand betrifft die Finger und Zehen, aber auch die Füße, die Nase, die Augen und das Kinn.

 

Was sind die Symptome?

 

Die wichtigsten Symptome von Winterhänden und -füßen sind (blaue) rote Schwellungen, Juckreiz und können insbesondere, wenn man die Gliedmaßen erwärmt sehr schmerzhaft sein. Normalerweise sind die Beschwerden nicht so schlimm und verschwinden nach einigen Wochen. In einigen Fällen kann es jedoch zu Blasen kommen, die sich beim Platzen zu Geschwüren verwandeln können (wenn sie nicht behandelt werden). Wer einmal unter Winterhänden oder Füßen gelitten hat, wird oft jedes Jahr damit konfrontiert, es sei denn, man trifft die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen.

 

Wodurch wird dieses Problem verursacht?

Die Ursache für kalte Hände und / oder Füße ist nicht leicht zu erkennen und kann viele Gründe haben. Es hat oft mit Durchblutungsproblemen zu tun.  Nehmen Sie einen gestörten Hormonhaushalt als Beispiel. Ungesund essen und rauchen. Ein ungesunder Lebensstil kann zu einer schlechteren Durchblutung führen, was zu kalten Händen und Füßen führen kann. Wenig Bewegung und sesshafter Beruf.

 

Es ist offensichtlich; eine gute Durchblutung kann stagnieren. Diabetes, Rheuma, reduzierte Herzfunktion, Krampfadern, Schweißfüße, Übergewicht, Bluthochdruck, enge Schuhe, übermäßiger Alkoholkonsum und der Zustand der Blutgefäße können ebenfalls eine Rolle spielen. Unsere Hände, Füße, Finger und Zehen befinden sich an den Enden unseres Körpers. Das Blut muss also einen langen Weg zurücklegen, um unsere Zehen und Finger zu erreichen. Wenn in unseren Adern durch eine oder mehrere der oben genannten Ursachen etwas schiefgeht, ist es logisch, dass unsere Hände und Füße als erstes Probleme haben, da das Blut die Finger oder Zehen nicht (leicht) erreichen kann

 

Wie kann eine Aromatherapie helfen?

Neben strengen Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel ein guter Schutz vor der Kälte (keine engen Schuhe und Kleidung) und extreme Hitze zu vermeiden (also Hände und Füße nicht an der Zentralheizung oder am Kamin wärmen), ist die Aromatherapie eine gute Unterstützung.

 

Massage

Eine Massage ist ein wirksames Mittel zur Entspannung, aber auch zur Durchblutungsförderung. Massieren Sie Ihre Hände und Füße täglich mit einer köstlichen Körperbutter Sheabutter oder einem Trägeröl (Traubenkernöl, schnell aufgenommen) kombiniert mit ein paar Tropfen ätherischem Öl wie z.B. Rosmarin, Thymian, Geranium und Weihrauch. Dies hilft Ihnen , die Blutzirkulation zu verbessern.

 

Machen Sie Ihr eigenes Fuß und Handpeeling

Reinigen Sie regelmäßig Ihre Hände und Füße, um den Blutfluss zu fördern. Im Folgenden finden Sie ein sehr einfaches Rezept, mit dem Sie sich perfekt säubern können.

 

2 Löffel Meersalz (nicht zu grob, Ihre Hände und Füße sind bereits empfindlich)  
2 Löffel eines Trägeröls (zum Beispiel Kokosnuss, Jojoba, Mandel)  
2 Tropfen ätherisches Öl Ihrer Wahl.

 

Einfach alles gut mischen und mit sanften Bewegungen schrubben. Dann unter lauwarmem Wasser abspülen.

 

Neben der Tatsache das der Herbst und Winter gemütlich sein können, können sie auch viele Unannehmlichkeiten mit sich bringen. Die oben genannten Ratschläge und Rezepte können zumindest dazu beitragen, die Symptome zu lindern .

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

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